28. Januar 2019

INHORGENTA MUNICH beweist Kompetenz als perfektes Branchen-Netzwerk

Die INHORGENTA MUNICH 2019 zieht vom 22. bis 25. Februar wieder Aussteller und Besucher aus aller Welt an. Bei der internationalen Fachmesse für Schmuck-, Uhren- und Edelsteine treffen Besucher auf ein starkes internationales Netzwerk. Dazu zählen Aussteller aus über 40 Ländern, Besucher aus über 70 Ländern und ein Vortrags-Programm mit internationalen Experten, die über Trends, Entwicklungen und Potenziale in der Branche berichten.

Die jährlich stattfindende INHORGENTA MUNICH liegt als Order- und Kommunikationsplattform hoch im Kurs. Ein Beleg dafür: Seit 2016 konnte die internationale Fachmesse der Schmuck-, Uhren- und Edelsteinbranche die Zahl ihrer Aussteller kontinuierlich steigern. Auch das attraktive Messe-Programm trägt zum Erfolg bei. 2019 warten wieder viele Highlights auf Aussteller und Fachbesucher. Renommierte internationale Experten konnten für über 40 Vorträge und Talks gewonnen werden. Fachhändler, Hersteller, Marken und Verbände erhalten dabei wertvollen Input, den sie gewinnbringend für ihr Business einsetzen können. Die INHORGENTA MUNICH beweist dadurch einmal mehr ihre große Kompetenz als perfektes Branchen-Netzwerk.

„Gerade in Zeiten der digitalen Transformation ist es für eine Messe besonders wichtig, die eigenen Stärken weiter auszubauen. Daher setzen wir bei der INHORGENTA MUNICH auch in diesem Jahr auf den Netzwerk-Charakter. Dieser wird durch ein starkes Vortrags-Programm maßgeblich geprägt“, sagt Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung Messe München GmbH.

So dürfte der Vortrag von Patricia Syvrud von der University of Delaware (USA) über den „verantwortungsbewussten Abbau und Handel in der Diamantindustrie“ (24. Februar, 15:30 Uhr; Halle C2 415) für viele Teilnehmer sorgen. Zumal Syvrud als anerkannte Expertin gilt – so stand sie bereits der früheren US-Außenministerin und Schmuck-Liebhaberin Madeleine Albright bei deren Buch „Read my pins – Stories from a Diplomat’s Jewel Box“ beratend zur Seite.

Neue Technologien und Storytelling in der Schmuckbranche
Um neuartige Bezahlmethoden, die etwa in China genutzt werden, geht es in dem Beitrag „Alipay und WeChat Pay – die innovativen Lösungen für die Digitalisierung der Bezahlung“ von Annemarieke Kostense vom deutschen Payment-Anbieter Wirecard (24. Februar, 10 Uhr; Halle C2 415).

Über die heutige Bedeutung des Storytellings referiert Jonathan Chippendale, Mitbegründer und CEO der Londoner Agentur Holition in seinem Vortrag „Die Erstellung einer digitalen Erzählung – Wie Marken Technologien verwenden, um Geschichten zu erzählen“ (22. Februar, 15 Uhr; Halle C2 415). Und Hedda Schupak, ehemalige Chefredakteurin des US Branchen-Magazins JCK, widmet sich den Konsumgewohnheiten nachwachsender Generationen in ihrem Vortrag „Millenials und Luxusschmuck: Ewiger Verkauf einer Welt voller Fast Fashion“ (22. Februar, 14 Uhr; Halle C2 415).

Auch die Talks versprechen Spannung. So diskutieren Branchen-Experten unter dem Claim „Uhrmacher – Die bedrohte Spezies? An apple (watch) a day keeps the watchmaker away“ die Zukunft eines traditionellen Handwerkberufes (24. Februar, 11 Uhr; Halle A1 226). Und Sascha Schulz, CEO von Deutschlands erster Influencer Marketing Academy in Berlin, erläutert, „wie Influencer die Werbung nachhaltig verändern“ (22. Februar, 12:30 Uhr; Halle C2 415).

INHORGENTA MUNICH Projektleiterin Stefanie Mändlein sagt: „In unserem Forum greifen wir aktuelle Themen und Strömungen auf. Neben branchenspezifischen Vorträgen wollen wir unseren Ausstellern und Besuchern den Service bieten, sich bei uns fit für die Zukunft der Branche zu machen. Dazu gehört auch der Blick über den Tellerrand.“