16. Februar 2018

INHORGENTA AWARD 2018: Die Nominierten stehen fest

Eine siebenköpfige Jury prämierte die besten Einsendungen des INHORGENTA AWARDS – nun endete auch das Publikumsvoting. Jetzt stehen die Nominierten in sieben Kategorien fest. Am 18. Februar 2018 werden die Gewinner im Münchner Postpalast gekürt.

Sie saßen stundenlang zusammen testeten und diskutierten – dann standen die Nominierten in sechs Kategorien für den INHORGENTA MUNICH AWARD 2018 fest. Die Jury entschied sich aus mehr als 100 Einreichungen aus neun Ländern für die besten Schmuckstücke, Uhren, Designer und Fachhändler des Jahres. Besonderes Augenmerk legte die Jury auf Design, Funktionalität und den Markenauftritt der Einreichungen.

Pro Kategorie kamen jeweils drei Nominierte auf die Shortlist, bei den Smartwatches sind es aufgrund von Punktgleichheit gleich vier. Beim Publikumsvoting stimmten zusätzlich mehr als 2000 Teilnehmer über das „Best Piece of Jewelry“ ab.

Zu den diesjährigen Jurymitgliedern gehören Schauspielerin Barbara Becker, Topmodel Franziska Knuppe, Ex-Bunte-Chefredakteurin Patricia Riekel, Uhrenexperte Gisbert L. Brunner, Designer Markus Hilzinger, Professorin Christine Lüdeke und Anja Heiden von Wempe.

Unter den Nominierten finden sich in der Kategorie Fine Jewelry die deutschen Hersteller Hans D. Krieger und Niessing sowie die italienische Schmuckmanufaktur Nanis.

Die besten Ideen für ein ausgezeichnetes Watch Design hatten nach Meinung der Jury Junghans, U-Boat und Watchpeople.

Für die 2018 neu eingeführte Kategorie Smart- und Connected Watches konnten sich Casio, Garmin, Montblanc und der Schweizer Uhrenhersteller Tag Heuer qualifizieren. Jury-Experte Gisbert L. Brunner zu seinen Auswahl-Kriterien: „Sie müssen angenehm am Handgelenk anliegen und benutzerfreundlich sein“, sagte er und wies auf die einfache, intuitive Handhabung im Zusammenspiel mit dem individuellen Design hin. „Wenn ich jedes Mal die Bedienungsanleitung zu Hand nehmen muss, ist eine Uhr keine Hilfe“.

In der Kategorie Fashion Jewelry geht es um Schmuckstücke, die bis zu 1000 Euro kosten. Hier schafften es Gellner, Pesavento und Les Georgettes auf die Short List. „Der Reiz dieser Schmuckstücke liegt nicht darin, dass sie vielleicht irgendwann einmal weiter vererbt werden“, sagt Kategorie-Patin Franziska Knuppe, „es geht um den ganz aktuellen Zeitgeist: Fashion Jewelry ist schnelllebiger, dynamischer, manchmal gewagter in der Gestaltung“. Er ließe sich schnell mit angesagten Outfits kombinieren. Manche Stücke seien in der nächsten Saison schon nicht mehr angesagt, andere behielte man ein Leben lang, so das Topmodel.

Für den Preis zum Designer of the year wurden Quite Quiet, Johannes Hundt und die Goldschmiede Dreier auserwählt.

Die Fachhändler Juwelier Hunke, Oeding-Erdel und Juwelier Laufer sind in der Kategorie Retailer of the year nominiert, alle drei zeichneten sich durch ihr intelligentes Ladenkonzept, ihren Online-Auftritt und die Inneneinrichtung aus.

Beim Publikumsvote zum Best Piece of Jewelry konnten Schmuckfans online selbst abstimmen. Sie favorisierten die Designs von August Gerstner Ringfabrik, Jaime Moreno und Schmuckwerk.

„Aus neun Ländern kamen die Einsendungen der hochkarätigen Schmuckstücke. Das zeigt uns, dass der INHORGENTA AWARD zu einer international anerkannten Größe in der Branche geworden ist“, sagt Projektleiterin Stefanie Mändlein.

Bei der glamourösen Verleihung des INHORGENTA MUNICH AWARD am 18. Februar 2018 um 19 Uhr im Postpalast in München werden rund 500 Gäste aus Wirtschaft, Kultur und Medien die Gewinner feiern.

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