Die 18. Silbertriennale zu Gast auf der INHORGENTA MUNICH


Schale für Onkel Anton | Foto: Konrad Jünger

Ideenreichtum in Materialien, Techniken, inhaltlichen Konzepten und experimentellen Kombinationen

Die Silbertriennale ist einer der wichtigsten internationalen Wettbewerbe im Bereich des Silberschmiedens und der Metallgestaltung. Sie fordert sowohl etablierte Künstler als auch den Nachwuchs auf, ihre Ideen zu funktionalem Gerät und freien Objekten einzureichen. Alle 3 Jahre wird dieser internationale Wettbewerb von der Gesellschaft für Goldschmiedekunst in Zusammenarbeit mit der Stadt Hanau durchgeführt.

Das gezeigte Formenspektrum der Exponate spiegelt die aktuellen Tendenzen der Silberszene eindrucksvoll wider. Neben (funktions)freien Objekten sind auch Gebrauchsgegenstände zu sehen. Die Künstlerinnen und Künstler zitieren Alltägliches, das sie durch Ausdruck und Material konterkarieren. Vertraute Gegenstände wie Kannen für Getränke, Vasen, Platten, Schalen, Kerzenhalter oder Besteck erscheinen auf diese Weise als Kunstobjekte.

Die Jury der 18. Silbertriennale prämierte sieben Arbeiten und für die Ausstellung 77 Objekte von 65 Künstlern ausgewählt. Die Juroren waren: Paul Derrez, Galerie Ra, Amsterdam, Dr. Wolfgang Schepers, Direktor a.D., Museum August Kestner, Hannover und Bruno Sievering-Tornow, Silber- und Goldschmiedemeister und Fachlehrer der Staatlichen Zeichenakademie Hanau.

Die prämierten Arbeiten und viele weitere spannende Exponate können Sie auf der INHORGENTA MUNICH 2018 hautnah in Halle C2 auf 120 m² erleben. Sigrun Hohl von Florales und Gestaltung ist für die Präsentation der Kunstwerke verantwortlich.

Ausgewählte Exponate der Silbertriennale