- Rund 15% mehr Besucher als 2009
- Internationalität weiter gestiegen
- Sehr gute Stimmung durch hohe Ordertätigkeit
Die inhorgenta europe 2010 bestätigte vom 19.-22. Februar
eindrucksvoll
ihre Rolle als Trendbarometer der Schmuck- und Uhrenbranche. Nicht
zuletzt
wegen des frühen Termins gilt die Messe als eine der international
führenden
Leitmessen für Schmuck, Uhren, Edelsteine, Perlen und Technologie.
Diese Position wurde in diesem Jahr noch durch den Jahreskongress
des Weltschmuckverbands CIBJO unterstrichen, der parallel zur 37.
inhorgenta
europe in München stattfand.
Mit deutlich über 30.000 Fachbesuchern aus 84 Ländern verzeichnete
die inhorgenta europe einen Zuwachs von rund 15%. Die internationale
Beteiligung bei den Fachbesuchern lag bei rund einem Drittel und konnte um gut 2,5% gesteigert werden. Die
Top-Besucherländer waren neben Deutschland in diesem Jahr Österreich, Spanien,
Italien, Schweden, die Schweiz, Griechenland,
die Niederlande sowie Großbritannien und Irland.
Die Stimmung in den Hallen war sehr gut, vor allem durch die hohe
Ordertätigkeit in Folge des stark reduzierten Lagerbestands beim Schmuck- und
Uhrenfachhandel gegen Jahresende 2009., Aber auch das breite, qualitativ
hochwertige Angebot stieß auf eine hohe Resonanz.
Das sehr positive Bild vom Messeverlauf wird auch durch die Ergebnisse
der zeitgleich stattfindenden Umfrage von TNS Infratest bestätigt: 42% (im
Vorjahr: 33%) der befragten Aussteller schätzten die gegenwärtige wirtschaftliche
Situation der Branche mit ausgezeichnet bis gut ein, 80% (56%) gaben dies
für die zukünftige Marktentwicklung an. Bei den Besuchern waren es 51% (45%) bzw. 74% (62%) der
Befragten. 76% (61%) der befragten Aussteller
bewerteten die Messe insgesamt mit ausgezeichnet bis gut, auf Besucherseite
waren es 95% (91%). Am besten
beurteilten die Besucher dabei die Vollständigkeit und Breite des Angebots (94%),
die Atmosphäre der Messe (93%), den Leitmessecharakter (89%) sowie die
Übersichtlichkeit bzw. Branchengliederung und die Qualität der Besucherinformation
(je 88%). Die Top-Punkte der Aussteller waren die Übersichtlichkeit bzw.
Branchengliederung (80%), der Leitmessecharakter (76%) und die Qualität der
Besucher (75%),
Insgesamt 1.143 Aussteller aus 38 Ländern präsentierten sich
auf 29.700 qm netto, damit wuchs die inhorgenta europe 2010 bei der
Ausstellungsfläche um 2,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die
inhorgenta europe belegte im
Ganzen 66.000 qm in sechs Hallen der
Neuen Messe München.
Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe
München GmbH: "Wir freuen uns sehr über den hervorragenden Verlauf der
inhorgenta europe 2010, der unsere eigenen Erwartungen noch übertroffen hat.
Insbesondere der starke Besucherzuwachs macht deutlich, wie attraktiv die Messe
für die Branche ist. Die inhorgenta europe ist die vierte Veranstaltung am
Standort München in Folge, die einen deutlichen Besucherzuwachs aufweist. Die
inhorgenta europe konnte ihre Position als wichtige europäische
Handelsplattform noch weiter ausbauen. Und diese Position werden wir zukünftig
konsequent und gemeinsam mit der Branche sowohl strategisch als auch inhaltlich
noch stärken."
Die inhorgenta europe 2011 findet vom 25. – 28. Februar 2011
auf dem Gelände der Neuen Messe München statt.
Statements: Thomas Sabo, Carolin Hochstrat, International PR Manager:
Die inhorgenta europe 2010 war für uns ein voller Erfolg, der
die Erwartungen und die im Vorfeld gesteckten Ziele vollkommen übertraf. Wir
konnten über 700 Ordertermine verzeichnen, wobei sich die internationalen
Kunden auch nicht durch das winterliche Wetter abbringen ließen, ihre Termine
wahrzunehmen. Unter den Besuchern waren Interessenten aus über 20 Ländern vertreten.
Auch im nächsten Jahr wird Thomas Sabo den Rahmen der inhorgenta europe nutzen,
um die internationale Expansion weiter voran zu treiben.
Pandora, Annette Laustrup Nielsen, Vice Managing Director:
Wir sind mit dem Verlauf hochzufrieden und haben unsere
Umsatzziele für dieses Jahr erreicht. Das liegt bestimmt auch an dem neuen
Design unseres Standes, der sehr gut ankam.
Swarovski (Deutschland) GmbH, Christoph Storck, Managing
Director:
Wir können uns auf der inhorgenta europe ganz gezielt an
Juweliere wenden. Für uns ist das besonders wichtig, da wir mit unserem neuen
Markenauftritt stärker ins Bewusstsein unserer Geschäftspartner dringen wollen.
Dies ist uns auf der Messe auch eindeutig gelungen. Besonders unsere Linie
"Out of the Blue" hat richtig toll eingeschlagen.
Fossil Europe GmbH, Christian Coenen, Vice President Sales
Germany:
Wir nutzen die Messe, um unseren Fachhändlern die "Markenplattform Fossil"
zu präsentieren. Hier können wir Produkte, Konzepte sowie Kampagnen für das
ganze Jahr vorstellen. Unsere etwa 1.000 Termine an drei Tagen zeigen, dass wir
die inhorgenta europe ideal für die Kommunikation mit unseren Geschäftspartnern
nutzen.
Festina Uhren GmbH, Maximilian Schiessl, Marketing:
Die Messe ist sehr zu unserer Zufriedenheit verlaufen. Bereits im Vorfeld
hatten wir 400 Termine vereinbart. Dementsprechend positiv ist auch das
Orderverhalten gewesen, denn die Kunden zeigen Bereitschaft zu investieren. In
den letzten Jahren ist die Internationalität stetig gestiegen, vor allem
besuchen uns viele Kunden aus Osteuropa.
Casio Europe GmbH, Andreas Schult,
Sales Manager:
Unser Eindruck von der inhorgenta europe 2010 ist sehr
positiv. Wir haben mehr Kunden als im letzten Jahr und hervorragende Umsätze zu
verzeichnen. Neben Kunden aus Deutschland und Österreich kamen diesmal auch
viele aus Osteuropa und Italien. Allgemein war die Stimmung sehr gut.
Frédérique Constant Deutschland GmbH & Alpina, Lothar
Elmer, Sales Director:
Wir haben uns in München vor einem Jahr neu positioniert. Daher war es für uns
auch wichtig, dass wir als Aussteller auf der inhorgenta europe präsent sind.
Wir haben in den letzten Tagen viel positive Resonanz vom Markt erfahren und
unsere Top-Markenhändler getroffen. Es war auf jeden Fall eine gute
Entscheidung, hier auszustellen.
Schoeffel GmbH, Brigitte Kapelle, Marketingleitung:
Von Anfang an waren die Messe und unser Stand gut besucht.
Schon der erste Tag fing stark an. Von Rezession keine Spur. Jedes Jahr sind
wieder neue Kunden dabei, neben Deutschland diesmal vor allem aus Ländern wie
der Schweiz, Niederlande, Italien
und neuerdings auch der Ukraine. Die Ordertätigkeit läuft noch eine Spur besser
als letztes Jahr. Die Messe ist nach wie vor eine wichtige Plattform, um mit
Kunden ins Gespräch zu kommen.
Gebr. Boley Uhren- und Schmucktechnik GmbH & Co. KG,
Silke Lutz, Leitung Einkauf:
Unsere Erwartungen an die diesjährige inhorgenta europe
wurden sogar noch übertroffen: Von der Krise haben wir eigentlich nichts
gemerkt. Seit dem ersten Tag herrscht kontinuierlich reger Betrieb an unserem
Stand.
Ph. Hahn Söhne, Dieter Hahn, Inhaber:
Wir hatten während der gesamten Messe durchgehend eine
kontinuierliche Nachfrage unserer Geschäftspartner. Besonders hoch war in
diesem Jahr das Interesse an kleineren und mittleren Steinen. Insgesamt können
wir die Messe wirklich positiv abschließen.
Dr. Gaetano Cavalieri, President
CIBJO:
Ich möchte vor allem als Besucher der inhorgenta europe
sprechen: Mir fällt immer die hervorragende Organisation der Messe auf. Dadurch
kann man die Messe extrem effizient nutzen, da die Struktur übersichtlich,
einfach und praktisch ist. Dadurch ist die inhorgenta europe die Fachmesse im
Herzen Europas.
Wilfried Büscher, Inhaber von Büscher Time & Design,
Kaarst:
Für mich ist die inhorgenta ein Muss. Hier kann ich mich
informieren, was es Neues auf dem Markt gibt. Außerdem erhalte ich hier einen
guten Überblick über die Gesamtheit der Marken.
Robert Balser, Juwelier, Gießen:
Die inhorgenta europe ist eine der wichtigsten Plattformen
überhaupt für den Kontakt zwischen Herstellern, Lieferanten und Fachhändlern.
Man kann sich hier hervorragend austauschen, sowohl in persönlichen Gesprächen,
aber auch im Rahmen von Podiumsdiskussionen. An einer davon habe ich diesmal
auch wieder als Referent teilgenommen. Während die inhorgenta früher vor allem
eine Ordermesse war, ist sie heute zusätzlich ein wichtiger Branchentreff.
18/MK/vH