38. Internationale Fachmesse für Uhren, Schmuck, Edelsteine, Perlen und Technologie
Neue Messe München 25. bis 28. Februar 2011 Freitag bis Sonntag: 9.00 bis 18.00 Uhr Montag: 9.00 bis 17.00 Uhr
inhorgenta europe 2010 wächst zweistellig
Die inhorgenta europe 2010 bestätigte vom 19.-22. Februar eindrucksvoll ihre Rolle als Trendbarometer der Schmuck- und Uhrenbranche. Nicht zuletzt wegen des frühen Termins gilt die Messe als eine der international führenden Leitmessen für Schmuck, Uhren, Edelsteine, Perlen und Technologie. Diese Position wurde in diesem Jahr noch durch den Jahreskongress des Weltschmuckverbands CIBJO unterstrichen, der parallel zur 37. inhorgenta europe in München stattfand.
Mit deutlich über 30.000 Fachbesuchern aus 84 Ländern verzeichnete
die inhorgenta europe einen Zuwachs von rund 15%. Die internationale
Beteiligung bei den Fachbesuchern lag bei rund einem Drittel und konnte um gut 2,5% gesteigert werden. Die
Top-Besucherländer waren neben Deutschland in diesem Jahr Österreich, Spanien,
Italien, Schweden, die Schweiz, Griechenland,
die Niederlande sowie Großbritannien und Irland.
Die Stimmung in den Hallen war sehr gut, vor allem durch die hohe
Ordertätigkeit in Folge des stark reduzierten Lagerbestands beim Schmuck- und
Uhrenfachhandel gegen Jahresende 2009., Aber auch das breite, qualitativ
hochwertige Angebot stieß auf eine hohe Resonanz.
Das sehr positive Bild vom Messeverlauf wird auch durch die Ergebnisse
der zeitgleich stattfindenden Umfrage von TNS Infratest bestätigt: 42% (im
Vorjahr: 33%) der befragten Aussteller schätzten die gegenwärtige wirtschaftliche
Situation der Branche mit ausgezeichnet bis gut ein, 80% (56%) gaben dies
für die zukünftige Marktentwicklung an. Bei den Besuchern waren es 51% (45%) bzw. 74% (62%) der
Befragten. 76% (61%) der befragten Aussteller
bewerteten die Messe insgesamt mit ausgezeichnet bis gut, auf Besucherseite
waren es 95% (91%). Am besten
beurteilten die Besucher dabei die Vollständigkeit und Breite des Angebots (94%),
die Atmosphäre der Messe (93%), den Leitmessecharakter (89%) sowie die
Übersichtlichkeit bzw. Branchengliederung und die Qualität der Besucherinformation
(je 88%). Die Top-Punkte der Aussteller waren die Übersichtlichkeit bzw.
Branchengliederung (80%), der Leitmessecharakter (76%) und die Qualität der
Besucher (75%),
Insgesamt 1.143 Aussteller aus 38 Ländern präsentierten sich
auf 29.700 qm netto, damit wuchs die inhorgenta europe 2010 bei der
Ausstellungsfläche um 2,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die
inhorgenta europe belegte im
Ganzen 66.000 qm in sechs Hallen der
Neuen Messe München.
Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe
München GmbH: "Wir freuen uns sehr über den hervorragenden Verlauf der
inhorgenta europe 2010, der unsere eigenen Erwartungen noch übertroffen hat.
Insbesondere der starke Besucherzuwachs macht deutlich, wie attraktiv die Messe
für die Branche ist. Die inhorgenta europe ist die vierte Veranstaltung am
Standort München in Folge, die einen deutlichen Besucherzuwachs aufweist. Die
inhorgenta europe konnte ihre Position als wichtige europäische
Handelsplattform noch weiter ausbauen. Und diese Position werden wir zukünftig
konsequent und gemeinsam mit der Branche sowohl strategisch als auch inhaltlich
noch stärken."
Die inhorgenta europe 2011 findet vom 25. – 28. Februar 2011
auf dem Gelände der Neuen Messe München statt.
Statements zur inhorgenta europe 2010
Thomas Sabo, Carolin Hochstrat, International PR Manager: Die inhorgenta europe 2010 war für uns ein voller Erfolg, der die Erwartungen und die im Vorfeld gesteckten Ziele vollkommen übertraf. Wir konnten über 700 Ordertermine verzeichnen, wobei sich die internationalen Kunden auch nicht durch das winterliche Wetter abbringen ließen, ihre Termine wahrzunehmen. Unter den Besuchern waren Interessenten aus über 20 Ländern vertreten. Auch im nächsten Jahr wird Thomas Sabo den Rahmen der inhorgenta europe nutzen, um die internationale Expansion weiter voran zu treiben.
Pandora, Annette Laustrup Nielsen, Vice Managing Director: Wir sind mit dem Verlauf hochzufrieden und haben unsere
Umsatzziele für dieses Jahr erreicht. Das liegt bestimmt auch an dem neuen
Design unseres Standes, der sehr gut ankam.
Swarovski (Deutschland) GmbH, Christoph Storck, Managing
Director: Wir können uns auf der inhorgenta europe ganz gezielt an
Juweliere wenden. Für uns ist das besonders wichtig, da wir mit unserem neuen
Markenauftritt stärker ins Bewusstsein unserer Geschäftspartner dringen wollen.
Dies ist uns auf der Messe auch eindeutig gelungen. Besonders unsere Linie
"Out of the Blue" hat richtig toll eingeschlagen.
Fossil Europe GmbH, Christian Coenen, Vice President Sales
Germany:
Wir nutzen die Messe, um unseren Fachhändlern die "Markenplattform Fossil"
zu präsentieren. Hier können wir Produkte, Konzepte sowie Kampagnen für das
ganze Jahr vorstellen. Unsere etwa 1.000 Termine an drei Tagen zeigen, dass wir
die inhorgenta europe ideal für die Kommunikation mit unseren Geschäftspartnern
nutzen.
Festina Uhren GmbH, Maximilian Schiessl, Marketing:
Die Messe ist sehr zu unserer Zufriedenheit verlaufen. Bereits im Vorfeld
hatten wir 400 Termine vereinbart. Dementsprechend positiv ist auch das
Orderverhalten gewesen, denn die Kunden zeigen Bereitschaft zu investieren. In
den letzten Jahren ist die Internationalität stetig gestiegen, vor allem
besuchen uns viele Kunden aus Osteuropa.
Casio Europe GmbH, Andreas Schult,
Sales Manager: Unser Eindruck von der inhorgenta europe 2010 ist sehr
positiv. Wir haben mehr Kunden als im letzten Jahr und hervorragende Umsätze zu
verzeichnen. Neben Kunden aus Deutschland und Österreich kamen diesmal auch
viele aus Osteuropa und Italien. Allgemein war die Stimmung sehr gut.
Frédérique Constant Deutschland GmbH & Alpina, Lothar
Elmer, Sales Director:
Wir haben uns in München vor einem Jahr neu positioniert. Daher war es für uns
auch wichtig, dass wir als Aussteller auf der inhorgenta europe präsent sind.
Wir haben in den letzten Tagen viel positive Resonanz vom Markt erfahren und
unsere Top-Markenhändler getroffen. Es war auf jeden Fall eine gute
Entscheidung, hier auszustellen.
Schoeffel GmbH, Brigitte Kapelle, Marketingleitung: Von Anfang an waren die Messe und unser Stand gut besucht.
Schon der erste Tag fing stark an. Von Rezession keine Spur. Jedes Jahr sind
wieder neue Kunden dabei, neben Deutschland diesmal vor allem aus Ländern wie
der Schweiz, Niederlande, Italien
und neuerdings auch der Ukraine. Die Ordertätigkeit läuft noch eine Spur besser
als letztes Jahr. Die Messe ist nach wie vor eine wichtige Plattform, um mit
Kunden ins Gespräch zu kommen.
Gebr. Boley Uhren- und Schmucktechnik GmbH & Co. KG,
Silke Lutz, Leitung Einkauf: Unsere Erwartungen an die diesjährige inhorgenta europe
wurden sogar noch übertroffen: Von der Krise haben wir eigentlich nichts
gemerkt. Seit dem ersten Tag herrscht kontinuierlich reger Betrieb an unserem
Stand.
Ph. Hahn Söhne, Dieter Hahn, Inhaber: Wir hatten während der gesamten Messe durchgehend eine
kontinuierliche Nachfrage unserer Geschäftspartner. Besonders hoch war in
diesem Jahr das Interesse an kleineren und mittleren Steinen. Insgesamt können
wir die Messe wirklich positiv abschließen.
Dr. Gaetano Cavalieri, President
CIBJO: Ich möchte vor allem als Besucher der inhorgenta europe
sprechen: Mir fällt immer die hervorragende Organisation der Messe auf. Dadurch
kann man die Messe extrem effizient nutzen, da die Struktur übersichtlich,
einfach und praktisch ist. Dadurch ist die inhorgenta europe die Fachmesse im
Herzen Europas.
Wilfried Büscher, Inhaber von Büscher Time & Design,
Kaarst: Für mich ist die inhorgenta ein Muss. Hier kann ich mich
informieren, was es Neues auf dem Markt gibt. Außerdem erhalte ich hier einen
guten Überblick über die Gesamtheit der Marken.
Robert Balser, Juwelier, Gießen: Die inhorgenta europe ist eine der wichtigsten Plattformen
überhaupt für den Kontakt zwischen Herstellern, Lieferanten und Fachhändlern.
Man kann sich hier hervorragend austauschen, sowohl in persönlichen Gesprächen,
aber auch im Rahmen von Podiumsdiskussionen. An einer davon habe ich diesmal
auch wieder als Referent teilgenommen. Während die inhorgenta früher vor allem
eine Ordermesse war, ist sie heute zusätzlich ein wichtiger Branchentreff.
Exklusive Preview von Preziosen auf der inhorgenta europe
Die „Firenze Preziosa“ widmet sich bereits seit 2005 den zeitgenössischen Schmuck-Kunstwerken. Konzipiert und organisiert von „Le Arti Orafe“, der wichtigsten Akademie für zeitgenössischen Schmuck in Italien, steht die Ausstellung in diesem Jahr unter dem Thema des Dialogs.
Drei Künstler aus drei Ländern zeichnen eine geographische
Linie von Nord nach Süd, von den Niederlanden über die
Schweiz bis nach Italien. Sie zeigen dabei auch eine gemeinsame Linie
in der experimentellen Herangehensweise an ihre künstlerischen
Arbeiten, die geprägt sind von Sujets um Wandel, Transformation
und Metamorphose. Giampaolo Babetto, Johanna Dahm und Ruudt Peters, die
auch Erfahrung als Dozenten besitzen, haben den künstlerischen
Dialog für die Firenze Preziosa 2010 jeweils mit einem
Nachwuchskünstler (Helen Britton, Andi Gut und Evert Nijland)
gemeinsam entwickelt. Die entstandenen Werke sind nun als exklusive
Vorschau auf der inhorgenta europe vom 19. bis zum 22. Februar 2010 in
Halle C2 zu sehen.
Exklusive Preview der Uhren-Exzellenz auf der inhorgenta europe
Die inhorgenta europe ist die europäische Leitmesse für Uhren, Schmuck, Edelsteine, Perlen und Technologie. Ein weiterer Beweis hierfür ist, dass in diesem Jahr gleich mehrere renommierte Uhrenmarken mit echter „Starpower“ die Premierenvorstellung ihrer Neuheiten in München feiern.
Der Allen voran sind dabei Vertreter der Schweizer Uhrenexzellenz wie
Frédéric Constant und Raymond Weil oder Jacques Lemans
als namhaftes Aushängeschild der österreichischen
Uhrenherstellung. Wie Lothar Elmer, Vertriebsleiter von
Frédéric Constant Deutschland, erläutert, geht der
Trend zur inhorgenta: „Im vergangenen Jahr hatten wir gerade von
Händlern aus München viele Nachfragen, dass wir auf der
inhorgenta europe ausstellen sollten. Wir sind überzeugt davon,
dass die Messe das richtige Umfeld für exklusive, mittel- bis
hochpreisige Uhrenmarken bietet und wollten bewusst ein Signal
setzen.“ Elmer begründet seine strategischen
Überlegungen weiter damit, dass die inhorgenta europe für ihn
eine wichtige Plattform ist, um neue Interessenten zu gewinnen und
wertvolle Kontakte zu knüpfen. Mit dieser Einschätzung steht
Elmer nicht alleine da. Norbert Jensen, Geschäftsführer von
Raymond Weil-Vertriebsfirma Näher & Jensen, erklärt:
„Wir haben sehr innovative und attraktive Produkte für den
Fachhandel entwickelt, den wir in München sehr gut erreichen
können. Insbesondere werden wir einen große
Damenuhren-Kollektion mit verschiedenen Designs und Preissegmenten
vorstellen.“ Auch ein prestigeträchtiges Einzelstück
darf dabei nicht fehlen – eine pinkfarbene Uhr mit gefasster
Lünette aus der „Freelancer“-Kollektion.
Rahmen für neue Impulse und interessante Sonderschauen
Im gewohnt vielfältigen Rahmenprogramm der inhorgenta europe mit Seminaren, Vorträgen, Shows und Events sowie themenspezifischen Sonderschauen sind die aktuellen Trends der Branche ein besonderer Schwerpunkt. So referiert die Trend-Expertin Irmie Schüch-Schamburek zu den Schmuck- und Mode-Trends 2010, während sich Edelstein-Spezialist Peter Welchering zusammen mit Dr. Ulrich Henn auf „Stein- und Farbsteintrends 2010“ konzentriert.
Ferner wird Sir Gabriel Tolkowsky, der Experte in Sachen
Edelstein-Schliff, einen Fach-Vortrag über „Neue Schliffe
für Diamanten“ halten. Der Frage „Wie viel Design
braucht eine Marke?“ gehen verschiedene Fachleute in einer
Podiumsdiskussion auf den Grund – dies ist nur eine von mehreren
Veranstaltungen zum Thema „Design“, eines der Leitthemen
der inhorgenta europe 2010. Und auch in Sachen Management gibt es
wertvolle praxisrelevante Tipps: So diskutieren beispielsweise
Industrie- und Handels-Insider über eine „Renaissance des
Einzelhandels – Gewinner in schwierigen Zeiten?“ im Rahmen
des inhorgenta europe Roundtables. Bei allen Vorträgen gibt es
eine englische Simultanübersetzung. Als Sonderschauen sind im
Rahmen des „inhorgenta europe Design Podiums“ das
„Forum Konzepte“, das „Forum Innovation“ sowie
die Ausstellungen „Brand New – New Brand“ und
„Forum Silberschmiede“ zu erleben. Das Thema
„Modernes Silber“ bildet einen weiteren Schwerpunkt
innerhalb der Sonderschauen. „In der Vermittlung von Know-how,
Anregungen und Impulsen sehen wir eine zentrale Aufgabe unserer
Messe“, betont Armin Wittmann, Projektleiter der inhorgenta
europe. „Neben dem kompletten Überblick über die
gesamte Uhren- und Schmuckbranche ist es für die Fachbesucher von
großem Gewinn, praxisnahe Expertenmeinungen zu bekommen und sich
mit Anderen zu aktuellen Themen auszutauschen.“
My Munich inhorgenta europe Cityguide
Things to do and places to go … Neben Tipps zum Ausgehen und den
wichtigen Informationen zu Anreise und Unterkunft, zeigt My Munich die
vielseitigen Facetten der bayrischen Metropole. Denn München ist auch
neben der inhorgenta europe eine Reise wert.
Auf der inhorgenta europe 2010 präsentiert sich das Uhren-Forum Zeitgeist ganz unter dem Motto „Mechanische Uhren und moderne Uhrmacherkunst in Deutschland“. Dabei werden verschiedenste Themen auf der Präsentationsfläche angeboten – ein wahrer Meeting-Point für das Publikum, Händler, die Presse und die Hersteller.
Seit bereits etwa fünfzehn Jahren erlebt die Mechanik eine wahre
Renaissance. Heute sind in allen Preiskategorien Uhren, ausgestattet
mit mechanischen Werken, zu finden. Die Faszination hoher
Uhrmacherkunst und präziser, filigraner Handarbeit begeistert
heute wie nie. Diese Faszination soll den Besuchern hautnah vorgestellt
und technische Innovationen und qualitativ hochwertige Designs
deutscher Fabrikationen gezeigt werden. Die Goldschmiedeschule mit der
Uhrmacherschule Pforzheim und die Uhrmacherschule Glashütte
gewähren einen Einblick in die Komplexität mechanischer
Uhrwerke und demonstrieren dies gekonnt an ihren Werkbänken.
Während die Pforzheimer schon zum dritten Mal mit dabei sind, gibt
die Glashütter Schule in diesem Jahr ihr Debüt. Neben den
beiden Uhrmacherschulen zeigen u.a. noch Aussteller wie Meistersinger,
Costro, Uhren Greiner, Mechanical Watches, Schaumburg Watch, die Hacher
Uhren GmbH, Arctos und UTS München ihre Exponate. In der Halle A1
am Stand 402/503 können sich die Interessierten persönlich
mit den Uhrmachern austauschen und von den feinen Uhrmacherkünsten
faszinieren lassen.
Festina, Frederique Constant, Swarovski, Niessing und viele andere wieder auf der inhorgenta europe
Insgesamt rund 70 neue Aussteller aus 15 Ländern stellen sich auf der diesjährigen inhorgenta europe vor. Darunter befinden sich bedeutende Uhren- und Schmuckunternehmen wie die Festina Group, die in großem Stil auf die Messe zurückkehrt und ihre Markenwelt auf über 400 Quadratmetern präsentiert.
Stéphane Gordon, der neue Geschäftsleiter bei Festina
Deutschland, erläutert die die Attraktivität der
größten Fachmesse für Uhren, Schmuck, Edelsteine,
Perlen und Technologie innerhalb der EU wie folgt: „Die
inhorgenta europe ist als europäische Leitmesse tonangebend
für das kommende Jahr. Und in konjunkturell schwierigen Zeiten ist
es besonders wichtig, eng mit seinen Partnern
zusammenzuarbeiten.“ Neben der Festina Group werden zahlreiche
weitere Unternehmen in 2010 wieder oder erstmals auf der inhorgenta
europe dabei sein wie beispielsweise die Marken Dugena und Davidoff
unter der neuen Leitung von Nova Tempora oder die Marke Esprit, die
jetzt zur Schweizer Marlox AG gehört und auf 425 Quadratmetern
ausstellt. Auch Swarovski, der weltweit führende Hersteller von
Kristallschmuck, wird erneut auf der Münchner Messe vertreten
sein. Nicht zuletzt stellen Frédérique Constant,
Aerowatch, Niessing und die Deutsche Uhrmacherschule Glashütte
ihre neuesten Modelle in München aus. Einige Aussteller aus dem
letzten Jahr vergrößern ihren Stand wesentlich, so zum
Beispiel das traditionsreiche Uhren-Unternehmen Junghans oder der
Schmuckhersteller Pandora, der einen mehr als doppelt so großen
Stand als im Vorjahr haben wird. Bei Herkunftsländern der
Neueinsteiger und Messe-Rückkehrer dominieren neben Deutschland,
Polen, Großbritannien und China, aber auch aus Ländern wie
den Vereinigten Arabischen Emiraten, Indien und den USA gibt es
Anmeldungen. Die Messeleitung rechnet mit insgesamt rund 1.200
Ausstellern und 30.000 Fachbesuchern aus der ganzen Welt.
Design-Genuss bei der Silber-Sommer-Galerie
Mit der "Silber-Sommer-Galerie" präsentiert sich auf der inhorgenta europe 2010 sowohl eine Ausstellung, als auch ein ganz besonderes Erlebnis-Restaurant. Als fester Bestandteil des Design Podiums ist dem Projekt zusammen mit dem „Forum Silberschmiede“ ein großes Areal in der Halle C2 zum Thema „Gerät“ gewidmet.
In der
„Silber-Sommer-Galerie“ können feine Gerichte
verspeist werden. Sie ist aber auch eine „benutzbare“
Ausstellung mit handgefertigten Tafelinstrumenten aus Silber.
Gäste können sich aus den Exponaten das Tischgerät, mit
dem sie essen möchten, selbst aussuchen. Die
„Silber-Sommer-Galerie“ hat sich bereits in den vergangenen
Jahren zum beliebten Treffpunkt für Geschäftsleute, Designer,
Künstler und Käufer entwickelt. Der Tisch ist dabei Ort des
Gesprächs, an dem das Silbergerät und der Umgang damit
diskutiert werden kann. Das Messe-Publikum soll dabei eine neue
Tischkultur ausprobieren und erspüren, wie wichtig eine Form, eine
Idee, ein Material oder die Art der Ausführung für den
Essensgenuss sein kann. Ab 2010 wird das Projekt für alle
Hochschulen mit Fachrichtung Schmuck und Gerät in Deutschland
ausgeschrieben, so dass dann auch verstärkt Designs des kreativen
Nachwuchses auf der inhorgenta erprobt werden können.